Schwerpunkt: Das Konventionelle Röntgenbild - ein immenser Diagnose-Schatz

Schwerpunktthema soll vor allem Weiterbildungsassistenten Wissen vermitteln – FFF-Kurse an allen Tagen – Kinderradiologie integriert

Viel war die vergangenen Deutschen Röntgenkongresse von Schnittbildgebung die Rede, CT, MRT oder hybrid. In diesem Jahr wird erstmals seit Jahren einmal wieder das älteste Werkzeug der Radiologie in den Mittelpunkt rücken. Der Kongressschwerpunkt „Das Konventionelle Röntgenbild“ wird vor allem im Fit-für-den-Facharzt-Format vermittelt, da es sich an junge Radiologen richtet.

Sigmavolvulus mit Kaffeebohnenzeichen - gesehen im konventionellen Röntgen (c) UKE Hamburg Kongresspräsident Stefan Diederich hat dieses Schwerpunktthema initiiert, und er greift damit ein wichtiges Anliegen auf: „Gerade in der jungen RadiologInnengeneration besteht die Gefahr, dass der immense Diagnose-Schatz, den das richtig gelesene Röntgenbild bereithält, verlorengeht. Das darf nicht sein. Denn das Kerngeschäft unseres Faches bleibt die Projektionsradiografie und sein professioneller Einsatz ist gelebter Strahlenschutz und zumeist auch ökonomisch eingesetzte, gute Medizin.“

Fit-für-den-Facharzt-Kurse zum konventionellen Röntgenbild werden von führenden Referenten an allen Tagen angeboten, häufig integriert mit kinderradiologischen Lerneinheiten.

Fortbildungspunkte

Die Zugangsdaten für den Abruf der Teilnahmebescheinigungen wurden am 24.06.2014 per Mail verschickt
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